Es ist nicht immer gleich ADHS

08.11.10, 13:23:16 von aktipas
Viele der eigentlichen Probleme und Blockaden liegen oft bei uns selbst und wir übertragen oder verschieben diese unbemerkt, ohne es zu wollen, auf unsere Kinder.
Natürlich mag das keiner gerne hören.
Es ist ja, wie bereits erwähnt, einfacher auf andere zu verweisen. So sind dann unsere Kinder super gute Symptom-Träger und werden der Einfachheit halber mit Medikamenten ruhig gestellt (z.B. ADHS das zumeist dann mal schnell diagnostiziert wird).
Das geschieht, wie gesagt, weil mancher Experte selbst nicht weiter weiß oder sich nicht weiter damit beschäftigen will und kann.
Aber greift das an der Ursache an?
Und was tun wir unseren Kindern damit heute an?
Welche Spätschäden löse ich damit jetzt aus?
Wie stellen diese Kinder sich denn später als Erwachsene dar?
Will man sie ewig mit irgendwelchen Mittelchen sedieren?

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